Jeder 3. Vertragskunde schließt eine Datenoption ab

Nach Rekordergebnissen in 2010 setzt die E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG im ersten Quartal 2011 ihren Wachstumskurs fort. Bei der Umsatzentwicklung hält der Aufwärtstrend an. Das Wachstum legte im vierten Quartal in Folge zu. Obwohl Umsatz und EBITDA unter dem Einfluss von Regulierungseingriffen standen, erzielte das Unternehmen weiter eine starke Ergebnis-Marge. Auch bei den Kundenzahlen verzeichnet die E-Plus Gruppe kontinuierlich Zuwächse und bedient inzwischen 21 Millionen Kunden in Deutschland.

Als Wachstumstreiber erweist sich die im vergangenen Jahr initiierte Datenstrategie „Mobiles Internet für Alle!“. Während das Sprachgeschäft weiterhin eine stabile Umsatzbasis bei hohen Margen liefert, erzielt die E-Plus Gruppe nach 28 Prozent im Vorjahr aktuell 35 Prozent der Kundenumsätze abseits des Sprachgeschäfts. Weiteres Kennzeichen für diese Entwicklung: Jeder dritte neue Vertragskunde schließt seit Ende 2010 auch eine Datenoption ab.

„Wir legen im Datenmarkt spürbar zu und sehen hier ein großes Wachstumspotenzial auf unserem Weg zum Mobilfunkunternehmen der 4. Generation. Durch den offenen Dialog mit unseren Kunden wissen wir, was der Massenmarkt von uns erwartet. Unsere selbsterklärenden Produkte erfüllen den Kundenwunsch nach Kostensicherheit und bieten einen einfachen Einstieg ins mobile Internet“, erklärt E-Plus CEO Thorsten Dirks.

Effektive Produkt- und Netzstrategie liefert stetiges Wachstum

Der Gesamtumsatz inklusive Endgeräteverkäufe und sonstiger Erträge lag im ersten Quartal bei 773 Millionen Euro. Die Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen stiegen im operativen Geschäft im Vergleich zum Vorjahreswert um 1,0 Prozent auf 736 Millionen Euro. Ohne insbesondere den Effekt der regulatorisch verordneten erheblichen Absenkung der Terminierungsentgelte hätte dieser Anstieg 7,9 Prozent betragen. Das EBITDA sank durch diesen Regulierungseingriff sowie intensivierte Marketingaktivitäten auf 301 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge erreicht weiterhin starke 38,9 Prozent.

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Zahl der mobilen Internetnutzer hat sich verdoppelt

  • Umfrage: Jeder Fünfte geht per Handy ins Web
Berlin, 21. März 2011 – Die Zahl derer, die per Handy im Internet surfen, hat sich in gerade mal einem Jahr fast verdoppelt. Mittlerweile geht fast jeder fünfte Internet-Nutzer in Deutschland (18 Prozent) per Mobiltelefon online. Das sind rund neun Millionen Menschen. Vor einem Jahr waren es nur zehn Prozent. Frauen nutzen den mobilen Handyzugang zum Internet mit 20 Prozent stärker als Männer (16 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Die Zukunft der Internet-Nutzung ist mobil, und Frauen sind die Trendsetter“, sagt René Schuster, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. Dafür sorgt insbesondere der rasant steigende Absatz von Smartphones. Nach Schätzungen des Verbandes werden in diesem Jahr zehn Millionen dieser Geräte verkauft.Einige Internet-Nutzer gehen bereits ausschließlich mit ihrem Handy online – und nicht mit PC oder Notebook. „Die Zahl der Handy-Surfer wird weiter stark zunehmen“, sagt Schuster. Die Hauptgründe: Der Trend geht derzeit zu Smartphones mit größeren und hochwertigen Bildschirmen. Zudem wird der Ausbau der mobilen Super-Breitband-Netze mit der neuen Technologie LTE die Übertragung von Daten auf das Handy beschleunigen. Diese Nachfolgetechnologie von UMTS wird Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde erreichen. Bis Ende März werden rund 3.500 Mobilfunkstandorte in Deutschland auf LTE umgerüstet sein. 

Davon profitieren auch diejenigen, die mit einem mobilen Computer von unterwegs online gehen. Vor einem Jahr nutzte jeder Fünfte (20 Prozent) Laptop, Netbook oder Tablet-PC für den Webzugang; nun ist es jeder vierte (24 Prozent).

Insgesamt steigt der Umsatz mit mobilen Datendiensten im Jahr 2011 voraussichtlich um zwölf Prozent auf sieben Milliarden Euro. Nach Berechnungen des BITKOM hat sich die in den deutschen Mobilfunknetzen übertragene Datenmenge im vergangenen Jahr auf 70 Millionen Gigabyte mehr als verdoppelt. Das entspricht dem Inhalt von rund 15 Millionen DVDs.

Zur Methodik: Grundlage für die Angaben ist eine repräsentative Studie der Aris Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM, für die im Januar 1.003 Deutsche ab 14 Jahren befragt wurden. Mehrfachnennungen waren möglich.

Studie: Mobiles Internet von Männer bevorzugt

(c) Congstar GmbH

Köln (ots) – Laut einer aktuellen TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Telekommunikationsanbieters congstar geht der Trend zum mobilen Internet. Befragt wurde Ende Januar 2011 eine repräsentative Anzahl von 4640 Teilnehmern im Alter von 14 bis 59 Jahren. Der Anteil deutscher Internetnutzer, die heute mobil online gehen, liegt bei 22 Prozent. In Deutschland surfen jedoch fast doppelt so viele Männer wie Frauen unterwegs im Internet: 28 Prozent der Männer, aber nur 16 Prozent der Frauen sind regelmäßig per Handy oder Smartphone im Netz. Besonders aktiv ist die Gruppe der 14- bis 29-Jährigen, hier surfen bereits rund 40 Prozent mobil.

Frauen nutzen die Internetverbindung über Handy 20 Prozent häufiger als Männer zur Kontaktpflege. Sie chatten oder mailen gerne mit Freunden und nutzen besonders häufig Social Communities. Geschlechterübergreifend belegen Facebook und Co für rund 50 Prozent der Befragten Platz 1 bei der Nutzung des mobilen Internets. Auch hier führt die junge Generation. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen verbringen fast 80 Prozent ihre Zeit auf in sozialen Netzwerken. Männer haben deutlich mehr Interesse daran, bei aktuellen Sportergebnissen auf dem Laufenden zu sein, während Frauen sich lieber mit Spielen die Zeit vertreiben.

Auch die Orte, an denen mobil gesurft wird, unterscheiden sich je nach Geschlecht: Während doppelt so viele Männer wie Frauen auf der Toilette zum Handy-Internet greifen, nutzen 16 Prozent der Frauen das Internet beim Frisör. Immerhin 45 Prozent der Befragten gaben an, während der Arbeitszeit privat mobil zu surfen. Das Einkommen spielt beim mobilen Internet kaum noch eine Rolle – günstige Preise und bezahlbare Smartphones machen das mobile Internet inzwischen für den kleinen Geldbeutel erschwinglich. Wo vor kurzem das Smartphone noch Statussymbol war, tragen heute Telekommunikations-Discounter wie congstar dazu bei, das mobile Internet weiter zu verbreiten.

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congstar GmbH
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Die mobile Internetnutzung steigt zunehmend

2010 gingen 16 Prozent der Internetnutzer in Deutschland mit ihrem Mobiltelefon online. Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts sind das 7 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2009. Unter den 25- bis 34-Jährigen wurde mit 24 Prozent der höchste Anteil mobiler Nutzer gezählt. In der Altersgruppe 55 bis 64 Jahre geht jeder zehnte unterwegs ins Netz.

Die älteren Menschen haben insgesamt bei der Internetnutzung deutlich aufgeholt. 41 Prozent der Menschen zwischen 65 und 74 Jahren in Deutschland nutzten 2010 das Internet. Das waren 6 Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. Die zweithöchste Steigerungsrate erzielte die Altersgruppe 55 bis 64 Jahre mit einem Plus von 4 Punkten auf 65 Prozent.

Bei den jüngeren Menschen bis zu 44 Jahren sind kaum noch Steigerungsraten möglich, da sie bereits mit Anteilen zwischen 93 und 98 Prozent im Netz unterwegs sind. Auf die Gesamtbevölkerung ab dem Alter von 10 Jahren gesehen ist immerhin noch jeder vierte nicht online. Frauen sind etwas weniger im Netz als Männer.

Quelle: heise.de

Nielsen Studie zeigt: Steigende Smartphonenutzung bei Jugendlichen

Eine neue Studie von Nielsen zeigt, welche Faktoren für jugendliche kaufentscheidend für Smartphones sind, wie sich die Nutzung auf Männer und Frauen verteilt und in welchen Ländern mehr Smartphones als Feature-Phones unterwegs sind.

Smartphone Nutzung 2011

Quelle: Nielsen

Laut der neuesten Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen Research ist Italien Smartphone-Weltmeister. Zumindest was die Nutzung bei den 15- bis 24-Jährigen angeht. Denn da haben in Italien bereits 47 Prozent ein Smartphone – die restlichen 53 Prozent nutzen ein Feature-Phone. Platz zwei belegt Spanien – ist beträgt das Verhältnis Smartphone zu Feature-Phone 38 zu 62 Prozent. Deutschland liegt auf Platz fünf mit einem Smartphone-Anteil von 29 Prozent.

In der Befragung wurde auch das Geschlecht der Nutzer zwischen 15 und 24 Jahren erfasst. Dabei stellte es sich heraus, dass in Deutschland vornehmlich (66 Prozent) Männer ein Smartphone nutzen. Am ausgewogendsten ist es in Großbritannien (53 Prozent Männer, 47 Prozent Frauen) und in den USA (45 Prozent Männer, 55 Prozent Frauen).

Interessant auch die Frage, wer denn das Smartphone vor dem Kauf aussucht – obwohl die Statistik durch die hohe Bandbreite des Alters der Befragten etwas verzerrt sein dürfte. Demnach bestimmen in Deutschland etwa 80 Prozent der 15- bis 24-Jährigen selbst, welches Gerät sie kaufen. Bei etwa 15 Prozent wird von den Eltern festgelegt, welches Gerät angeschafft wird. Nahezu keinen Einfluss auf die Entscheidung haben Freunde, der Chef, der Lebenspartner oder andere.

Für Brasilien, Russland, USA, China und Indien wurde auch abgefragt, welche Faktoren denn für den Kauf eines Smartphones ausschlaggebend seien. Unter den Top-3-Antworten fand sich durchwegs der Preis als ausschlaggebendes Argument wieder. Ebenfalls wichtig sind das Design bzw. das Aussehen. Weniger wichtig fanden die Befragten der Nielsen-Studie die Akkulaufzeit oder eine vollwertige Tastatur.