Anzahl Mobiltelefone je Haushalt in Deutschland

In Deutschland besaßen Anfang 2012 rund 90% der Privathaushalte in Deutschland mindestens ein Mobiltelefon. Im Vergleich zum Jahr 2000, da waren es noch 30 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Interessant ist auch die Verteilung der Geräte je Haushalt:
In 46 Prozent der Haushalte mit Mobiltelefon gab es ein Gerät, 34 Prozent besaßen zwei Mobiltelefone und knapp 20 Prozent drei und mehr Geräte.

Am besten mit Mobiltelefonen ausgestattet waren Haushalte mit Kindern: In 99 Prozent der Haushalte mit zwei Partnern und Kindern sowie in 98 Prozent der Haushalte von Alleinerziehenden wurde mobil telefoniert. Bei den Einpersonenhaushalten lag der Ausstattungsgrad mit Handys bei 83 Prozent.

 

Quelle: heise.de

 

M-Commerce: Jeder vierte Onlinekunde kauft per Smartphone ein

Mobile Commerce, der Online-Einkauf per Handy oder Tablet PC, nimmt Fahrt auf. 23 Prozent der deutschen Onliner haben bereits häufiger mobil im Internet bestellt. Rund 40 Prozent nutzen mobile Endgeräte, um unterwegs nach Produkten zu suchen oder sich zu informieren. Die Betreiber von M-Shops sind optimistisch. Sie wollen die aktuellen Umsatzerfolge reinvestieren, um Mobile Shopping endgültig zum Durchbruch zu verhelfen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Internetkunden zum aktuellen novomind-Kaufkraft-Index.

60 Prozent der Internetnutzer sind generell bereit, mobil im Internet einzukaufen, so die Untersuchung. Noch sind es hauptsächlich jüngere Personen unter 30 Jahren sowie besserverdienende Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro, die per Smartphone online gehen und Produkte bestellen. Die anderen 40 Prozent der Online-Gemeinde sind noch zurückhaltend. Sie haben in naher Zukunft nicht vor, mobil in Online-Shops zu stöbern, sich zu informieren oder etwas zu kaufen.

Das soll sich nach dem Willen der Anbieter schnell ändern. Der Erfolg in der Breite ist allerdings eng an die Verbreitung der Smartphones gekoppelt sowie an den Mehrwert des Unterwegs-Shoppens. Für die Händler kommt es somit darauf an, ihre Shopping-Plattformen an die Besonderheiten der mobilen Technik und des Unterwegsseins anzupassen. Dazu gehört, dass die Händler ihre Shops für eine ganze Reihe von Endgeräten optimieren müssen. „Neue Funktionen auf mobilen Endgeräten erfordern auch neue Technologien auf der Betreiberseite“, sagt Peter Wiedekamm, Vorstand bei novomind. „Durch die Verwendung von Multi-Touch Oberflächen ergeben sich ganz neue Navigationsmöglichkeiten durch Gestik und Haptik in einem modernen eShop“.

Seit 1999 entwickelt novomind in Hamburg innovative eBusiness-Lösungen für die moderne Internetwelt in vier E-Business-Disziplinen: eCommerce (eShops und Zoomserver), ePDM (elektronisches Produktdatenmanagement), eMarketplace (Marktplatzintegration) und eCommunication (Lösungen für Contact- und Servicecenter). In jedem Leistungssegment gehört novomind zu den Technologieführern in Europa und deckt die gesamte digitale Wertschöpfungskette des Handels und der elektronischen Kundenkommunikation ab. Auf den Gebieten elektronischer Kundenkommunikation und Mail-Management ist das Hamburger Softwarehaus das am schnellsten wachsende Unternehmen. Für den elektronischen Handel (eCommerce) stellt novomind umfassende Beratungsleistungen bei der Wahl eines geeigneten IT-Systems zur Verfügung. Etablierte Lizenzsoftware wie IBM WebSphere Commerce Server wird genauso in Betracht gezogen wie maßgeschneiderte novomind-Lösungen auf Basis von novomind iSHOP[TM].

Die novomind AG betreut derzeit mehr als 80 Unternehmen, darunter Targobank, Der Club Bertelsmann, Deutsche Rentenversicherung Bund, Ernsting’s family, EnBW, gebrüder götz, OTTO und QVC. Mehr Informationen auf http://www.novomind.com

Pressekontakt:

novomind AG, Bramfelder Strasse 121, 22305 Hamburg
Pressekontakt: Jan Kleinevoss, Faktenkontor GmbH,
Tel.: 040/253 185-121, Fax: 040/253 185-321
E-Mail: jan.kleinevoss@faktenkontor.de, Internet: www.novomind.com

madvertise-Studie: Deutschlands iPhone-Hauptstadt ist Frankfurt am Main

Berlin, 07. April 2011 – Wer hätte gedacht, dass in Frankfurt am Main Apples Mobilgeräte am beliebtesten sind? Die Finanzmetropole hat einen iPhone-Anteil von 27,6% an allen dort ansässigen Nutzern von internetfähigen Mobiltelefonen und ist damit die iPhone-Hauptstadt Deutschlands. Das ergab eine Auswertung der Netzzugriffe von madvertise (www.madvertise.de), einem der führenden
Netzwerke für mobiles Advertising in Europa. Nur knapp hinter Frankfurt liegt Düsseldorf mit 21,7%. München und Berlin sind demgegenüber mit 14,86% und 11,36% weit abgeschlagen. Schlusslicht bildet Duisburg, wo gerade einmal 1,18% der Mobilfunknutzer ein iPhone verwenden.

(c) madvertise

Mit seiner Reichweite von über 700 Millionen monatlichen Page Impressions auf mobilen Webseiten und in Apps kann madvertise ermitteln, welche Betriebssysteme und Geräte hierzulande am häufisten verwendet werden. Da das Angebot des mobilen Vermarktungsnetzwerks auch ortsbezogene Kampagnen (Location Based Advertising) zielgenau für Städte, Regionen und Bundesländer umfasst, ist madvertise in der Lage, die Top Städte Deutschlands und die prozentuale Popularität von Apples iOS-Betriebssystem zu benennen.

„Auch wenn es auf den ersten Blick überraschend erscheint, dass weder Berlin noch München oder Hamburg die iPhone-Beliebtheits-Charts anführen, lässt sich die hohe Verbreitung des iPhones in Frankfurt doch mit der Geschäftigkeit der Bankenmetropole erklären”, kommentiert Carsten Frien, Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH, die Ergebnisse der Studie. „Ohne Smartphones und den Zugriff auf das mobile Internet kommt in der international und digital vernetzten Geschäftswelt der Finanzmärkte kaum noch jemand aus. So verwundert es nicht, dass die
Smartphone- und somit auch iPhone-Dichte in Frankfurt auch die Kultur-, Medien- und Technologie-Metropolen München, Hamburg und Berlin hinter sich lässt.”

Studie: Jeder Zweite geht nie ohne sein Handy aus dem Haus

  • Vor allem Jüngere haben das Gerät immer dabei
  • 59 Millionen Bundesbürger besitzen derzeit ein Mobiltelefon
  • BITKOM veröffentlicht Donnerstag Studie zu Informationsflut
Berlin, 30. März 2011 – Jeder zweite Handybesitzer (51 Prozent) geht nie ohne sein Mobiltelefon aus dem Haus. Das hat eine Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. „Das Handy ist für viele Deutsche zum ständigen Begleiter geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren besitzen ein Handy, das sind 59 Millionen Bundesbürger. Weil zahlreiche Nutzer ein Zweitgerät haben, gibt es insgesamt sogar mehr Handys als Einwohner.Vor allem viele junge Menschen haben das Mobiltelefon immer dabei: 74 Prozent der 14- bis 29-jährigen Nutzer gehen nie ohne Handy aus dem Haus. Je älter die Handybesitzer, desto eher lassen sie das Gerät auch mal daheim. Nur ein Viertel der Senioren ab 65 Jahren nimmt es immer mit. „Dabei ist das Handy gerade für ältere Menschen ein Plus an Sicherheit, wenn etwa im Notfall ärztliche Hilfe benötigt wird“, so Scheer.

Am morgigen Donnerstag stellt der BITKOM eine neue Studie vor, die sich mit der Informationsflut im digitalen Zeitalter beschäftigt. Der Verband veröffentlicht dazu eine Umfrage unter Anwendern und gibt Tipps zum besseren Nachrichten-Management mit Handy und E-Mail. „Es ist gut, dass wir heute immer erreichbar sein können, wenn wir es möchten“, so Prof. Scheer. „Aber genauso wichtig sind bewusste Kommunikationspausen, um sich zu erholen oder konzentriert arbeiten zu können.“

Zur Methodik: Basis der Angaben ist eine Studie von Aris Umfrage-forschung im Auftrag des BITKOM, für die 1.003 Deutsche ab 14 Jahren repräsentativ befragt wurden.

Quelle: BITKOM

Infografik: Weltweite Verteilung von Mobiltelefonen

Nokia hat eine interessante Infografik zur Verteilung der weltweiten Nutzung von Mobilfunkgeräten veröffentlicht.

Die Daten stammen von der International Telecommunications Union (ITU).

(c) Nokia

Während jeder Europäer im Durchschnitt mehr als ein Handy besitzt, teilen sich in Asien rein rechnerisch eineinhalb Menschen ein Gerät.

In Europa kommen auf 10 Personen ca. 13 Mobilfunkgeräte. Eine durachaus interessante Entwicklung. Aktuellen Studien zurfolgen werden bald über 50% der Mobilfunknutzer über ein Smartphone verfügen.