zanox bietet App-Vermarktung auf Performance-Basis an

Zanox mobile Advertising
Vermarktung mobiler Apps auf Performance-Basis

Berlin, 03.04.2013 – zanox, das führende Performance Advertising Netzwerk in Deutschland und Europa, stellt seinen mehr als 4.000 Advertisern sein Software Development Kit (SDK) für iOS und Android zur Verfügung. Das SDK ermöglicht es Unternehmen, ihre App auf Performance-Basis über das globale Publisher-Netzwerk von zanox effektiv zu vermarkten. Das SDK überträgt dieselben hochwertigen zanox Tracking-Standards aus dem E-Commerce und dem mobilen Web nun auch in die mobile App Welt. Die seit Mitte 2012 verfügbare und umfangreich getestete Beta-Version des SDK ist damit ab sofort als Final-Release verfügbar. zanox setzt damit den Weg zur „mobile Performance“ konsequent fort.

Der App-Markt boomt
Apps liegen weiterhin im Trend. Laut aktuellen Schätzungen des Marktforschungsinstituts Gartner für den weltweiten App-Markt, werden Apps in diesem Jahr einen Umsatz von 25 Mrd. Dollar erzielen. Dies entspricht einem Wachstum von 62 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Stefanie Lüdecke, Chief Sales Officer bei zanox, erklärt welche Bedeutung dieser Trend für die Branche hat: „Smartphones und Tablets sind inzwischen unser ständiger Begleiter und mobile Apps spielen dabei eine zentrale Rolle. Konsumenten nutzen Apps überall und jederzeit zur Informationsrecherche, zum Spielen aber auch für die Reise-Buchung oder den mobilen Einkauf. Damit sind mobile Apps für viele Unternehmen ein wesentlicher Marketing- und Vertriebskanal für ihre Produkte und Services.“ zanox bietet seinen Kunden nun die Möglichkeit, die Verbreitung und die Nutzung ihrer Apps auf 100%iger Performance-Basis zu fördern. Die Grundvoraussetzung dafür ist ein absolut zuverlässiges und umfassendes Tracking aller App-Aktivitäten – von der Installation der App bis hin zu allen In-App Transaktionen. Dank der branchenführenden Tracking-Technologie des zanox SDK lassen sich die Transaktionen genauestens messen und Publisher werden entsprechend ihrer tatsächlichen Vermittlungsleistung entlohnt.

Was das zanox SDK zu bieten hat

„zanox bietet mit dem SDK für Apps das beste und leistungsstärkste Tracking-Tool im Performance Marketing Markt. Bei der Konzeption und der ständigen Weiterentwicklung sind Zuverlässigkeit, Sicherheit und Datenschutz von größter Priorität für uns“, so Till Göhre, Senior Director Product & Innovation bei zanox. So nutzt das zanox SDK keine sensiblen Anwenderdaten wie beispielsweise die UDID (Unique Device Identifier Number). Das zanox Advertiser SDK ist dabei einfach zu implementieren. Ein erfahrener iOS- oder Android-Entwickler kann das SDK innerhalb weniger Minuten in seine App einbinden.

Das zanox Advertiser SDK beinhaltet unter anderem folgende Features:

Cost-per-Install: Das SDK bietet ein Performance-orientiertes Tracking auf einer Cost-Per-Install-Basis (CPI), das nicht nur die Downloads innerhalb des App-Stores misst, sondern auch, ob der Anwender die App tatsächlich installiert und öffnet.

In-App Aktionen: Advertiser können damit die Benutzerbindung innerhalb der App, einschließlich In-App Registrierung, Einkäufe und Ausführungen fördern und messen.

Offline-Tracking: In-App Aktionen können auch geschehen, wenn der Anwender keine aktive Internetverbindung hat, beispielsweise wenn das Gerät im Flugmodus genutzt wird. Dank Offline-Tracking werden diese Offline-Ereignisse gecacht und dann registriert, sobald wieder eine aktive Internetverbindung hergestellt ist.

Tracking von wiederkehrenden Kunden:
Mit dem SDK erhalten Advertiser tiefere Einblicke über die Nutzer ihrer App und können auch messen, wie sich die Nutzer mit der App beschäftigen.

Session-Tracking: Advertiser können mit dem Session-Tracking die Aktionen eines Besuchers auswerten, die innerhalb der Zeitspanne seines Besuchs direkt nach dem Klick erfolgen und so die Dauer einer Sitzung messen.

Late-Conversion-Tracking:
Bei diesem Verfahren legt der Advertiser eine Laufzeit fest, innerhalb derer die Transaktion des Internet-Users dem Publisher zugeschrieben wird.

Flexible Kommission: Der Advertiser legt die Höhe der Kommission fest, die der Publisher erhält: Er entscheidet, ob er nur für die Verbreitung der App (Installationen), für die Interaktionen der Nutzer (In-App-Aktionen) oder für beides zahlt. Darüber hinaus kann die Kommission zu jeder Zeit geändert oder optimiert werden.

Quelle: Zanox

Neue iPhone-App gegen ungewollte Datenspeicherung Apple-Sicherheitsleck

Als bekannt wurde, dass die mobilen Geräte der Marke Apple (iPhone, iPod Touch und iPad) automatisch die Standortdaten der Nutzer speichern, löste das eine Welle der Empörung aus. Während die Verbraucher auf eine Lösung von Apple warteten, beauftragte die Seitensprung-Agentur AshleyMadison.com ein Team von Spezialisten, das die Datensicherheits-App „iWipe“ entwickelte – innerhalb von nur 48 Stunden!

„iWipe“ ist die weltweit erste Anwendung, die nicht nur die gespeicherten Standortdaten löscht, sondern auch die zukünftige Standortverfolgung unterbindet.

Die Macher von Ashley Madison sind schon seit der Gründung 2002 in Amerika Experten in Sachen Diskretion. Den 9.2 Millionen Mitglieder weltweit wird absolute Anonymität garantiert, zum Beispiel über eine private Fotogalerie, die nur ausgewählten Usern Zutritt gewährt. „Zudem ist unser gesamter Service ist darauf ausgelegt, alle keine Spuren zu hinterlassen und so ‚digitalen Lippenstift‘ zu vermeiden“, so Constantin Dietrich.

Die ‚iWipe‘-App gibt es vorerst nur für Mac-Nutzer, die sich die App kostenlos auf ihren Computer herunterladen können. Im nächsten Schritt muss der Inhalt des iPhone oder iPad über iTunes gesichert werden. Im Anschluss kann „iWipe“ die gesamte Standort-Historie löschen.

Ashley Madison plant, die App in Kürze auch für Windows-Nutzer anzubieten und eine Version für Android-Geräte bereitzustellen.

„iWipe“ kann kostenlos heruntergeladen werden.

Über ASHLEY MADISON: Die Online-Seitensprung-Agentur ASHLEY MADISON gehört zu der Avid Life Media Inc. und wurde 2002 in Toronto, Kanada gegründet. In Europa wird das Unternehmen von Constantin A. Dietrich vertreten. ASHLEY MADISON ist mit mehr als neun Millionen Mitgliedern in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA, in Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland, Schweden und Spanien das weltweit größte Fremdgeh-Portal.

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Jeder 3. Vertragskunde schließt eine Datenoption ab

Nach Rekordergebnissen in 2010 setzt die E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG im ersten Quartal 2011 ihren Wachstumskurs fort. Bei der Umsatzentwicklung hält der Aufwärtstrend an. Das Wachstum legte im vierten Quartal in Folge zu. Obwohl Umsatz und EBITDA unter dem Einfluss von Regulierungseingriffen standen, erzielte das Unternehmen weiter eine starke Ergebnis-Marge. Auch bei den Kundenzahlen verzeichnet die E-Plus Gruppe kontinuierlich Zuwächse und bedient inzwischen 21 Millionen Kunden in Deutschland.

Als Wachstumstreiber erweist sich die im vergangenen Jahr initiierte Datenstrategie „Mobiles Internet für Alle!“. Während das Sprachgeschäft weiterhin eine stabile Umsatzbasis bei hohen Margen liefert, erzielt die E-Plus Gruppe nach 28 Prozent im Vorjahr aktuell 35 Prozent der Kundenumsätze abseits des Sprachgeschäfts. Weiteres Kennzeichen für diese Entwicklung: Jeder dritte neue Vertragskunde schließt seit Ende 2010 auch eine Datenoption ab.

„Wir legen im Datenmarkt spürbar zu und sehen hier ein großes Wachstumspotenzial auf unserem Weg zum Mobilfunkunternehmen der 4. Generation. Durch den offenen Dialog mit unseren Kunden wissen wir, was der Massenmarkt von uns erwartet. Unsere selbsterklärenden Produkte erfüllen den Kundenwunsch nach Kostensicherheit und bieten einen einfachen Einstieg ins mobile Internet“, erklärt E-Plus CEO Thorsten Dirks.

Effektive Produkt- und Netzstrategie liefert stetiges Wachstum

Der Gesamtumsatz inklusive Endgeräteverkäufe und sonstiger Erträge lag im ersten Quartal bei 773 Millionen Euro. Die Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen stiegen im operativen Geschäft im Vergleich zum Vorjahreswert um 1,0 Prozent auf 736 Millionen Euro. Ohne insbesondere den Effekt der regulatorisch verordneten erheblichen Absenkung der Terminierungsentgelte hätte dieser Anstieg 7,9 Prozent betragen. Das EBITDA sank durch diesen Regulierungseingriff sowie intensivierte Marketingaktivitäten auf 301 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge erreicht weiterhin starke 38,9 Prozent.

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M-Commerce: Jeder vierte Onlinekunde kauft per Smartphone ein

Mobile Commerce, der Online-Einkauf per Handy oder Tablet PC, nimmt Fahrt auf. 23 Prozent der deutschen Onliner haben bereits häufiger mobil im Internet bestellt. Rund 40 Prozent nutzen mobile Endgeräte, um unterwegs nach Produkten zu suchen oder sich zu informieren. Die Betreiber von M-Shops sind optimistisch. Sie wollen die aktuellen Umsatzerfolge reinvestieren, um Mobile Shopping endgültig zum Durchbruch zu verhelfen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Internetkunden zum aktuellen novomind-Kaufkraft-Index.

60 Prozent der Internetnutzer sind generell bereit, mobil im Internet einzukaufen, so die Untersuchung. Noch sind es hauptsächlich jüngere Personen unter 30 Jahren sowie besserverdienende Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro, die per Smartphone online gehen und Produkte bestellen. Die anderen 40 Prozent der Online-Gemeinde sind noch zurückhaltend. Sie haben in naher Zukunft nicht vor, mobil in Online-Shops zu stöbern, sich zu informieren oder etwas zu kaufen.

Das soll sich nach dem Willen der Anbieter schnell ändern. Der Erfolg in der Breite ist allerdings eng an die Verbreitung der Smartphones gekoppelt sowie an den Mehrwert des Unterwegs-Shoppens. Für die Händler kommt es somit darauf an, ihre Shopping-Plattformen an die Besonderheiten der mobilen Technik und des Unterwegsseins anzupassen. Dazu gehört, dass die Händler ihre Shops für eine ganze Reihe von Endgeräten optimieren müssen. „Neue Funktionen auf mobilen Endgeräten erfordern auch neue Technologien auf der Betreiberseite“, sagt Peter Wiedekamm, Vorstand bei novomind. „Durch die Verwendung von Multi-Touch Oberflächen ergeben sich ganz neue Navigationsmöglichkeiten durch Gestik und Haptik in einem modernen eShop“.

Seit 1999 entwickelt novomind in Hamburg innovative eBusiness-Lösungen für die moderne Internetwelt in vier E-Business-Disziplinen: eCommerce (eShops und Zoomserver), ePDM (elektronisches Produktdatenmanagement), eMarketplace (Marktplatzintegration) und eCommunication (Lösungen für Contact- und Servicecenter). In jedem Leistungssegment gehört novomind zu den Technologieführern in Europa und deckt die gesamte digitale Wertschöpfungskette des Handels und der elektronischen Kundenkommunikation ab. Auf den Gebieten elektronischer Kundenkommunikation und Mail-Management ist das Hamburger Softwarehaus das am schnellsten wachsende Unternehmen. Für den elektronischen Handel (eCommerce) stellt novomind umfassende Beratungsleistungen bei der Wahl eines geeigneten IT-Systems zur Verfügung. Etablierte Lizenzsoftware wie IBM WebSphere Commerce Server wird genauso in Betracht gezogen wie maßgeschneiderte novomind-Lösungen auf Basis von novomind iSHOP[TM].

Die novomind AG betreut derzeit mehr als 80 Unternehmen, darunter Targobank, Der Club Bertelsmann, Deutsche Rentenversicherung Bund, Ernsting’s family, EnBW, gebrüder götz, OTTO und QVC. Mehr Informationen auf http://www.novomind.com

Pressekontakt:

novomind AG, Bramfelder Strasse 121, 22305 Hamburg
Pressekontakt: Jan Kleinevoss, Faktenkontor GmbH,
Tel.: 040/253 185-121, Fax: 040/253 185-321
E-Mail: jan.kleinevoss@faktenkontor.de, Internet: www.novomind.com

Gartner-Studie: Android wächst rasant

Android Logo

Schon Ende dieses Jahres wird sich Android weltweit als beliebtestes Smartphone-Betriebssystem durchgesetzt haben. Das prophezeit das US-Forschungsinstitut Gartner. Demnach erreicht Android bis Ende 2011 einen Marktanteil von 38,5 Prozent am Verkauf von Mobile-Betriebssystemen. Bis Ende 2012 soll sich der Anteil sogar auf über 49 Prozent erhöhen.

Apple’s iOS wird in 2012 die zweitgrößte Plattform weltweit mit einem Marktanteil von 18,9 Prozent. Bis 2015 wird das Apple Betriebssystem (17,2 Prozent) aber dann von Microsoft überholt (19,5 Prozent). Der Verkauf von mobilen Geräten mit offenem Betriebssystem wird 2015 die Milliarden-Marke überschreiten und dann 47 Prozent des gesamten Marktes ausmachen, so die Gartner-Prognose.

Quelle: WuV